I HAVE A DREAM | DOKU-KURZFILM

INFO
PROJEKT
  • Format: Feature / Kurzfilm (2014)
  • Konzeption: Andreas Kühn, Katharina Möring, Torben Schröder
  • Kamera: Torben Schröder, Katharina Möring
  • Ton: Simon Raake
  • Aufnahmeleitung: Nadin Boettcher
  • Schnitt / Editing: Torben Schröder

“Die Ressourcen gehen zuneige und der nächste Fusionsreaktor ist mit 149,6 Mio. Kilometern Entfernung zur Erde immer noch die Sonne, was auf absehbare Zeit auch so bleiben wird.” Der Techniker Andreas Kühn, welcher sich schon seit Jahren für eine ökologischere Produktion unserer Energie einsetzt, entwickelte ein “E-Trike” (eine Mischung aus aus E-Bike und und E-Car), welches ihm auch in Zukunft (und durch eine Erkrankung in der Bewegung eingeschränkt) ermöglichen sollte, aktiv am Leben teilzunehmen.

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Doch Andreas geht noch einen Schritt weiter. Um das ganze so ökologisch wie nur möglich zu gestalten, entwickelt er zudem mehrere Möglichkeiten zur Nutzung regenerativer Energieformen – Wind, Wasser und Licht und entsprechende Speichermöglichkeiten.

“Das so viele Menschen jeden Tag allein ein Auto benutzen, welches auf 4-5 Personen ausgelegt ist, zumindest das könnte man vermeiden. Aber bislang gibt es kaum ernst zu nehmende Alternativen. Die Energieeinsparung auf einen Kilometer wäre aber gravierend, wenn man stattdessen auf ein kleineres Gefährt zurückgreifen könnte.”

Was Andreas sich für die Zukunft wünscht? 1 Million ökologische Stadtwagen bis 2020.

Das Projekt geht aus einem Sonderpreis hervor, welchen Andreas 2013 im Rahmen eines Kurzfilmfestivals während den “Umwelt Tagen 2013″ in Bremen erhielt und die Produktion eines weiteren Projekts möglich machen sollte. KunstStoffWerk zeigt sich dabei für die Konzeption (in Zusammenarbeit mit Andreas Kühn) und die filmische Umsetzung verantwortlich.

AUFFÜHRUNGEN

  • „Young Collection #52“ (18.04.2015 – Kino City 46) → Info
  1. Andreas Kuehn on

    Ein Trike als Pedelec bzw. als Stadtwagen, offene Kabrioversion oder Pendlerfahrzeug benötigt zum Laden des Akkus über einen Pufferspeicher (z.B. Solarbatterie) eine Solarfläche von 0,5-1,0 qm um z.B. von Ostern bis Oktober Autark zu sein ohne Netzwerke und Energiekonzerne bei Kurzstreckenfahrten im Pendelverkehr ,wie meine Versuche ergeben haben denn:
    Die Rollreibung einer mobilen Masse ist Abhängig von
    ‐ Der Geschwindigkeit der Bewegung
    ‐ Der Größe der Fläche mit Bodenkontakt (Anzahl der Räder)
    ‐ Der Masse des bewegten Mobils
    ‐ Dem Rollreibungswiederstand eines Rad auf dem Untergrund
    Andreas Kuehn

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