2053 | KURZFILM

INFO

GESCHICHTE

  • Format: Kurzfilm 
  • Länge: ca. 15:00 Min.
  • Genre: Drama, Science Fiction
  • Jahr: 2014/2015 (In Produktion)

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“Am Ende waren die Menschen besser vernetzt, als jemals zuvor. Nur leider waren sie auch nie weiter von einander entfernt. Willkommen im Jahr 2053!” Kurz gab es 10 Milliarden Menschen auf der Erde. Nun hat diese Zahl viele ihrer Nullen verloren. Es gibt keine Regierungen mehr. Die Umwelt ist enorm geschädigt worden.

Ein großes Konsortium verspricht den Menschen einen Neuanfang, in einer neu errichteten Stadt- Neu-Berlin. Vom Krieg zermürbt, ist diese Ankündigung für die meisten Überlebenden die einzige Hoffnung. Energie, Nahrung, Medizin und vor allem ein Dach über dem Kopf. Doch einige fangen an das gewaltige Projekt zu hinterfragen. Was ist man bereit zu akzeptieren, um die Sicherheit und Strukturen eines Systems zu erfahren, wenn man seiner gesamten Grundlage beraubt wurde?

 

CAST

hanno_friedrichHANNO FRIEDRICH (REGENT THURIN)

tjorven_melletatTJORVEN MELLETAT (EMILIA THURIN)

mi_hae_leeMI HAE LEE (SPRECHERIN KATO)

dominik_santnerDOMINIK SANTNER (EMANUEL)

christian_bergmannCHRISTIAN BERGMANN (JAN)

inga_stückINGA STÜCK (NINA)

oliver_troskaOLIVER TROSKA (LINUS)

aida_golghaziAIDA GOLGHAZI (MAYA)

gerhard_umprecht2GERHARD GUMPRECHT (ERIK)

SookeeSOOKEE (ESRA)

In weiteren Rollen: Yvonne Cluse, Gunnar Wolf, Ulrich Günter, Jasmin Turgay, Tale-Maja, Daniel Wenkel, Oemer Kalyoncu u.A. 

 

PRODUKTION

CREW

Der Film „2053“ ist ein weiteres freies Projekt des Bremer Filmkollektivs KunstStoffWerk. Auch wenn das Budget im Vergleich zu vielen anderen Produktionen verschwindend klein ist, bieten freie Projekte wie „2053“ den Macher*Innen wertvolle Vorteile.

Geschichten könnten frei erzählt werden, Einfluss und inhaltliche Vorgaben durch große Geldgeber gibt es nicht. KunstStoffWerk konnte den Film durch ein Netzwerk von Unterstützern realisieren. Gedreht wurde ausschließlich in Bremen und Umgebung. Die ZwischenZeitZentrale Bremen unterstützte die Produktion bei der Suche nach geeigneten Kulissen. Die Kulissen für den Dreh der Widerstandsbewegung in “2053” entstanden in Bremen in einer echten, kleinen Wagenkolonie. Die 3-D-Nachbearbeitung wird unterstützt durch die beiden “Visual Artists” Christian Schläger und Sebastian Wetzel. Der Soundtrack wurde größtenteils von Sven Wasserblau und Boran Baykul (Playmodul) komponiert.

Der Cast des Films setzt sich zusammen aus professionellen Schauspieler*Innen aus Film und Theater, Nachwuchsdarsteller*innen sowie aus ambitionierten Amateuren. Jeder am Projekt Beteiligte (einschließlich aller Schauspieler), verzichtet zunächst auf die Zahlung einer Gage, wodurch die Umsetzung des Projekts überhaupt möglich war.

HINTER DEN KULISSEN
  • Regie – Torben Schröder, Katharina Möring
  • Produktion – Katharina Möring, Torben Schröder, Simon Raake
  • Drehbuch – Torben Schröder, Simon Raake, Katharina Möring
  • Kamera – Torben Schröder, Katharina Möring
  • 2nd Cam – Leo Rokita
  • Aufnahmeleitung – Nadin Boettcher
  • Regie-Assistenz – Anneke Pitz
  • Ton – Simon Raake
  • Licht – Rasmus Rienecker, Mareike Rehrs, Leo Rokita
  • Kostüm – Sarah Lu Wilke
  • Maske – Rosa Borkenhagen
  • Masken-Assistenz – Annika Schröder
  • Schnitt – Torben Schröder
  • 3D Animation Director – Christian Schläger
  • Motion Graphics Designer – Sebastian Wetzel
  • Color Grading – Torben Schröder
  • Print- & Werbemittel – Dennis Beutner / Coma Graphics
  • Score – Sven Wasserblau, Boran Baykul
  • Mastering – Shem Mastering Services
  • Produktions-Assistenz – Jesse Krogull
  • Casting – KunstStoffWerk
  • Technisches Equipment – M Medienproduktion Bremen
  • Set-Fotograf – Thomas Schmidt
  • Catering – Jennifer Dai Ortiz / Nancys Kitchen
  • Mit freundlicher Unterstützung von: ZwischenZeitZentrale Bremen, Ecotec GmbH, Maleratelier Möring, Schaulust e.V., Hochschule für Künste (Bremen), School of Architecture (Bremen), den Bewohnern der Wagenplätze HBF Bremen und Bürgerpark Bremen, Bremer Shakespeare Company
  • Gefördert durch das Filmbüro Bremen e.V
  • Unterstützt durch die ZwischenZeitZentrale Bremen.

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